Foto: Stephanie Steinkopf

Schutz vor sexualisierter Belästigung, Diskriminierung, Gewalt und Machtmissbrauch (SDG)

Die künstlerische Ausbildung ist stark geprägt durch die Inszenierung des Körpers und durch intensive Probenphasen, Konkurrenzdruck untereinander und Emotionen. Persönliche Grenzen können innerhalb des Arbeitsprozesses verschwimmen und möglicherweise nicht klar defindiert werden. Doch sollten Grenzen offen benannt und respektiert werden, denn nur so kann sich künstlerische Arbeit entfalten. Die HfS spricht sich ganz klar gegen sexualisierte Belästigung, Diskriminierung, Gewalt und Machtmissbrauch aus. In der Richtlinie zum Schutz vor sexualisierter Belästigung, Diskriminierung, Gewalt und Machtmissbrauch und in der Broschüre "Wir nehmen das Ernst" (Veröffentlichung folgt) positioniert sich die HfS ganz klar zu einem Wertekodex, der von allen Hochschulmitgliedern mitgetragen und aktiv umgesetzt werden muss.

© Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch - Berlin