Wie es euch gefällt | Foto: Charlotte Burchard – dogsdoor -
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Pressestimmen

„WOLKEN.HEIM. Und dann nach Hause“ von Elfriede Jelinek am bat-Studio-Theater
Berliner Zeitung, Ulrich Seidler, 27.01.2018


Brennen für die Bühne
Die Schauspiel-Absolvent*innen Linn Reusse, Aram Tafreshian und der Student Oscar Hoppe reden über Studium und Berufschancen.
Berliner Morgenpost, Anna Klar, 21.10.2017


In der Mensa - Absolventin Jasna Fritzi Bauer im Interview

Zeit Campus, Leonie Seifert, Juli/August 2017



Prof. Dr. Wolfgang Engler im Gespräch mit Susanne Burkhardt
Als Wolgang Engler Rektor der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ wurde, wollte er nicht bloß einen Stuhl besetzen. Er hat die über Berlin zerstreute Schule in einem Campus vereint. Im Interview erklärt der scheidende Rektor, ob es heute noch erstrebenswert ist, Schauspieler zu werden.
Deutschlandfunk Kultur, Susanne Burkhardt, 22.07.2017


Nach zwölf Jahren verabschiedet sich Wolfgang Engler
Berliner Zeitung, Birgit Walter, 12.07.2017


Kooperation mit dem Magdeburger Puppentheater

Hinter den Masken stecken Studenten der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, genauer des Studiengangs Zeitgenössische Puppenspielkunst.Nachwuchskünstler. Eine tolle Idee.

Sie haben aus Motiven von Shakespeares „Troilus und Cressido“ ein humorvolles Stück voller Ironie und Deftigkeit kreiert, das gerade mit der Überzeichnung die Absurdität von Kriegen verdeutlicht. Die Koproduktion des Puppentheaters mit der Hochschule ist in dieser kombinierten Form mit dem Hofspektakel wohl bisher einmalig. Eine Herausforderung für den Nachwuchs und für das Theater gleichzeitig eine Öffnung für neue Ideen. Nicht zuletzt profitieren vor allem die Zuschauer von der frischen und unverstellten Spielweise.

Volksstimme.de, Rolf-Dietmar Schmidt, 26.06.2017


Don Karlos bei den Schillertagen des Mannheimer Nationaltheaters

Mannheimer Morgen, Alfred Huber, 24.06.2017


Nach anderthalb Jahren Bauzeit kann das bat-Studiotheater wieder in Betrieb gehen.
Berliner Woche, Bernd Wähner, 24. KW/Juni 2017


Zur Wiedereröffnung des bat-Studiotheaters
Es klingt wie ein Märchen, ist aber wahr. Am kommenden Mittwoch wird das b.a.t, das Studiotheater der Hochschule Ernst Busch, an der Belforter Straße wiedereröffnet. Pünktlich! Nach anderthalb Jahren Bauzeit, ohne Pfusch-Skandale oder explodierendes Budget.
Der Tagesspiegel, Patrick Wildermann, 28.05.2017


Koproduktion mit dem Theater Augsburg „Unruhe im Paradies“
Schauspieler verkörpern, was Gläubige der Stadt ihnen anvertraut haben.
Augsburger Allgemeine, Alois Knoller, 08.05.2017


Holger Zebu Kluth wird Rektor der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“

Pressestimmen zur Wahl des Rektors


Der Tagesspiegel, 18.04.2017

"Ich bin sehr offen, Dinge zu diskutieren"

Ein Netzwerker: Theatermacher Holger Zebu Kluth übernimmt am 1. Oktober die Leitung der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch"
Berliner Morgenpost, Volker Blech, 19.04.2017

Deutschlandfunk Kultur, 18.04.2017

Neues Deutschland, 19.04.2017

nachtkritik, 18.04.2017

Theater der Zeit


Klappmäuler, Marionetten und digitale Puppenwelten

Dass man Puppenspiel studieren kann, ist hierzulande kaum bekannt. Anderswo hat diese künstlerische Sparte mehr Tradition.

Die Lust, auf der Bühne zu stehen, und das spielerische Talent setzt man bei Puppenspielern voraus, die die traditionsreichste Ausbildung im deutschsprachigen Raum absolvieren wollen, das vierjährige Diplomstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Bei der Aufnahmeprüfung müssen die Bewerber eine Szene mit Puppen oder eine kurze Improvisation umsetzen. Die Kreativität der Einfälle sei immer wieder verblüffend, sagt Studiengangsleiter Markus Joss.

DiePresse, Erika Pichler, 17.03.2017


Puppenausstellung in Rangsdorf
Die Bildhauerin Karin Tiefensee gestaltet Puppen aller Art und lehrt Studenten das Puppenspiel - eine häufig unterschätzte Kunstform.
Aktuell erarbeitet die Dozentin mit zwei Absolventen der Hochschule die Puppen für ein Reformationsstück.
Märkische Allgemeine Zeitung, Gudrun Ott, 06.02.2017


Dantons Tod an der Schaubühne
Spritzig und energiegeladen rauscht der Danton in 2 Stunden an uns vorbei. Sexy, aber nicht ohne den nötigen Ernst zu verlieren, präsentiert sich die Neuproduktion von Dantons Tod an der Schaubühne Berlin mit Schülern der Ernst-Busch Schauspielschule.
Kultur24 Berlin, Holger Jacobs, 04.12.2016


Traumlabor
Die Tanzperformance für Jugendliche ab 13 Jahren lockt mit surrealen ­Bildern
„Traumlabor“ versteht sich – so der Untertitel – als Einladung zu einem „Realitätscheck“. Temporeich begeben sich die drei Tänzer und zwei Tänzerinnen in ein Szenengeflecht, das dem Publikum immer wieder neue Stimmungen präsentiert.
zitty, Annett Jaensch, 41/2016


Choreographie Studentin in Dresden Hellerau
Wie eben das Solo „Chanson“ von Romy Schwarzer, eine Arbeit, die gut durchdacht und stimmig in den so besonderen Raum vom Nancy-Spero-Saal eingebracht ist.
Dresdner Neueste Nachrichten, 17.10.2016


Staatliche Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch im Pumpenhaus (Münster)
Am Ende dreht sich die Gewaltspirale
Maike Drexler, Leonie Euler, Luisa Grüning und Gloria Iberl-Thieme entlarven menschliche Schwächen, wenn sie der Suche nach Selbstverwirklichung und Glück die schwere Bürde der Verantwortung entgegensetzen. Dass sie sich, mit gekonnt verstellten Stimmen, der Realsatire bedienen, macht ihr beklemmendes Puppenspiel unterhaltsam … 
Westfälische Nachrichten, Isabell Steinböck, 05.10.2016

 


Feintuning im Traumlabor – Interview mit Irina Demina
Studentin im Masterstudiengang Choreographie im Interview vor ihrer Abschluss-Inszenierung im Theater Strahl.
Berliner Morgenpost, 18.08.2016


Richtfest beim bat-Studiotheater in Prenzlauer Berg
Staatssekretär Steffen Krach teilte mit: "Kurz nach dem Richtfest für den zentralen Standort in der Zinnowitzer Straße können wir nun auch das Richtfest beim bat-Studiotheater begehen. Die HfS wird damit in absehbarer Zeit endlich über zwei moderne Standorte verfügen. „
Berliner Morgenpost, BM, 11.07.2016


Alles zum Teufel in Moskau
Puppenspielstudenten zeigen »Stoi!« nach Bulgakows »Der Meister und Margarita« in der Schaubude
Russische Seele und »Zustände« zogen mit Studenten des dritten Studienjahres Zeitgenössische Puppenspielkunst der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« auf die Bühne der Schaubude Berlin. Die Produktion - frei nach dem Roman »Der Meister und Margarita« des russischen Schriftstellers Michail Bulgakow - zeigt unbändiges Treiben; eine Unordnung für Menschen und Puppen. Das ist angebracht, denn der sich als ausländischer Professor für Schwarze Magie ausgebende Unruhestifter Voland ist der leibhaftige Teufel.
Neues Deutschland, Lucía Tirado, 09.06.2016


Richtfest am Zentralstandort
Renommierte Ernst-Busch-Schule erhält zentrales Gebäude
Viele Jahre hat HfS-Rektor Wolfgang Engler auf diesen Tag gewartet. Jetzt sind es nur noch zwei, bis seine rund 200 Studenten für Puppenspiel, Schauspiel, Regie und Choreografie tatsächlich in ihr neues Zentralgebäude am Nordbahnhof ziehen.
Berliner Woche, Dirk Jericho, 27.05.2016


Nach Friedrich Schiller: Don Karlos, bat-Studiotheater, Berlin (Regie: Kieran Joel)
Man schlägt sich lustvoll von einem Ausdrucksmodus zum Nächsten, vor allem Mockridge brilliert mit seiner Wandlugsfähigkeit und Kompromisslosigkeit. Das Spektrum reicht von abgeklärt distanzierter Reflexion über schrillen Slaptstick bis zu pseudo-ersthaftem Deklamationspathos. Das wechselt zuweilen von Satz zu Satz, eine Entdeckungsreise, die das zu Sagende nurmehr als Spielmaterial benutzt.
Stage and Screen, Sascha Krieger, 22.05.2016


Schauspielschule „Ernst Busch“ feiert Richtfest
Die Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" soll ab Mai 2018 ihren neuen Standort beziehen können.
rbb Kultur, 23.05.2016


Busch-Hochschule feiert Richtfest am Zentralstandort
Ein Rabe stakst durch die Halle, plustert sich auf. Der Bulle steht noch ein wenig abseits. Die beiden sorgen weniger für Irritationen als für Heiterkeit unter den Gästen. Neben Bauarbeitern, die an den Bierbänken mit entsprechenden Getränken sitzen, sind Politiker, aber auch Theater-Intendanten zum Richtfest gekommen. Schließlich wird an diesem Montag der Kranz am jahrelang umstrittenen neuen zentralen Standort für die Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Mitte hochgezogen. An der Zinnowitzer Straße, dort wo früher die Opernwerkstätten untergebracht waren. Die wurden nach den Plänen der Architekten Ortner & Ortner Baukunst umgebaut, saniert und erweitert.
Berliner Morgenpost, Stefan Kirschner, 24.05.2016


Das Fidena-Festival präsentierte eine berührende deutsch-indonesische Koproduktion: Puppentheater trifft Videokunst.
Senlima“ überwindet in Herne Grenzen zwischen den Sparten
Mit „Senlima“ erlebten die Besucher des Fidena-Festivals in den Flottmann-Hallen am Dienstagabend ein beeindruckendes Stück über die Freiheit. Zwei Ensembles aus zwei Kontinenten, das Papermoon Puppet Theatre aus Yogyakarta in Indonesien und die Retrofuturisten aus Berlin, haben es mit Studierenden der Puppenspielkunst der Berliner Schauspiel-Hochschule „Ernst Busch“ entwickelt, vier Wochen lang geprobt und nach Gastspielen in Yakarta und Turin jetzt das zweite Mal in Deutschland gezeigt.
Der Westen, Ute Eickenbusch, 11.05.2016


„Atmen ist die Lösung für alles“
Interview mit Sonja Viegener, Schauspielstudentin 2. Studienjahr
urbanite, Hendrik Rohling, Mai 2016


Mit „Zwei Herren aus Verona“, einer Koproduktion von Berliner Ensemble und Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ waren die Schauspielstudierenden des 4. Stduienjahrs zu Gast beim Bensheimer Theaterfestival. Drei Preise gingen an die Inszenierung.
Bensheim, Pressemitteilung, 24.03.2016


Theater braucht Politisierung
Renommierte Theaterkräfte diskutierten im Mülheimer Ringlokschuppen, wie Ensembles und freie Theatergruppen das anstellen können.
Als Professor für Theatergeschichte und Dramaturgie an der Hochschule „Ernst Busch“ und Dramaturg der Berliner „Schaubühne“ ist Stegemann dem herkömmlichen Theater kritisch-liebevoll verbunden. Stegemann sah in einer deutlichen Politisierung eine Notwendigkeit, ohne die das Theater nicht überleben könne. Er ging zur These wie „Jedes Theater ist politisch“ ebenso auf Distanz wie zu vielen sich politisch verstehenden Produktionen der Achtziger- und Neunzigerjahre. „Man muss Theater als Raum begreifen, um Demokratie zu erforschen“, so seine erste Bedingung für ein politisches Theater. Aktuell solle Theater neoliberales Gedankengut thematisieren. „Das Theater muss mit seinem ästhetisch geschulten Blick die Wirklichkeit betrachten, die verborgenen Widersprüche aufdecken und sie auf der Bühne sichtbar machen.“ Im Zentrum steht für Stegemann die Arbeit und das „Handwerk“ des Schauspielers.
Der Westen, Gerd Bracht, 20.03.2016


„Die Gerechten/Das fahle Pferd“ am bat-Studiotheater
Kulturblog, Konrad Kögler, 11.03.2016


Studiengänge für Kreative – Masterstudiengang Choreographie
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Josefine Janert, 05.02.2016


Wanda Golonka, Leiterin des Studiengangs Choreographie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz in Berlin. Im Interview spricht sie über die Kraft der Imagination und die Lust an einem etwas anderen Blick auf die Choreografie.
Ich will nur andere Blickwinkel auf das Vorhandene finden. Tanz findet ja meist in Ready-made-Räumen statt, in denen die Körper die Aufmerksamkeit lenken. Genau diese Sicht auf den Körper lässt sich verändern. Man kann einen Körper auch von oben oder von unten betrachten. Jedesmal wird der Blick, buchstäblich, verrückt. Choreografieren ist, den Blick des Publikums zu bewegen.“
Goethe-Institut, Tanz und Theater, Arnd Wesemann, 25.01.2016


Die Mutter“ - Koproduktion Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und Schaubühne
Die Produktion von Schaubühne und Schauspielschule setzt ganz auf die Frische und Frechheit der sieben jungen Darsteller. Die wollen spielen, wollen ausprobieren …
Der Tagesspiegel, Gunda Bartels, 16.01.2016


Indonesian, German Puppetry Groups Transcend Borders With „Senlima“
Jakarta Globe, 06.10.2015


„Die Räuber“ von Schiller in einer Inszenierung von Astrid Griesbach
Wie klein können Puppen sein, wie reduziert ihr Körper, dass sie ihr Puppenspiel auf einer großen Bühne in einem Theatersaal noch ausüben können? Wie groß ist eigentlich ein Erklärbär? Mord und Totschlag, Brandschatzung und Plünderung, Lügen und Intrigen, sind diese Horrorszenarien Kindern zumutbar? Astrid Griesbach wagte sich mit Schillers Räubern an all diese Themen und zeigte in ihrer ganz eigenen visuellen Grammatik auf, dass es funktioniert – und wie! Sie sind zu Dritt auf der Bühne. Mirjam Schollmeyer, Merten Schroedter, Mathias Lenz. Mit blauen Bubischnitt-Perücken, Tütüs, mal um die Hüfte, mal um den Hals, blauen und weißen Strümpfen und einem geschminkten Kaspermund. So einem, der herunterklappt, wenn er spricht. Rund um sie – Chaos. Umgestürzte Bügelbretter, Stofftiere, kleine Köpfe auf Stangen montiert. Ein Plüschtier schwebt hoch in der Luft, eine blaue Strumpfhose über dem Kopf, in einiger Entfernung auch ein kleiner Bär. Es scheint, als ob ein Kinderzimmer explodiert wäre.
European Cultural News, Elisabeth Ritonja, 19.05.2015


Ich halte Theater für einen subversiven Raum
Astrid Griesbach inszenierte jüngst in Wien Schillers Räuber. Für Kinder ab 8, wohlgemerkt! Mit „Nathan der Weise“ bestritt sie zuvor schon eine Inszenierung im Dschungel, die durch Tempo, Witz, Tiefgang und Intelligenz auffiel. Anlässlich ihrer neuesten Arbeit trafen wir uns zu einem Interview.
European Cultural News, Michaela Preiner, 19.05.2015


Mit Puppen und Spielkonsole Moby Dick gejagt
Studierende der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ haben sich den alten Jugendbuch-Klassiker vorgenommen und die Geschichte ins Zeitalter des Computerspiels transportiert. Dass sich die Absolventen der Abteilung zeitgenössisches Puppenspiel dabei eines ganz alten Mediums, des Marionettenspiels, bedienten, machte die Sache nur spannender. Die finale Entwicklung des Stücks erfolgte in Koproduktion mit Bayer Kultur ...
PR Online Leverkusen, Monika Klein, 12.05.2015


Ausgelassene Stimmung in der Theaterschule.
Robert Schuster, der den Workshop leitet, lässt die in der großen Runde knienden Rhythmen klopfen. Wer Signale falsch abnimmt, fliegt raus. Die Stimmung wird immer ausgelassener. Erste Szenen werden improvisiert und Unterschiede sichtbar. Ofir brüllt aus dem Fenster hinaus auf die Gasse. Noam Bursilovsky, der im vierten Jahr Regie an der Ernst-Busch-Hochschule studiert, ist unentwegt am Übersetzen.
Deutschlandradio Kultur, Sigrid Brinkmann, 12.05.2015


"Der Sandmann" in Inszenierung von Hans-Jochen Menzel ist ein Paradebeispiel dafür, warum die Puppenspieler ihren Beruf lieben, und warum sie - zu Recht - behaupten, dass sie viel größere Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung haben als ihre Schauspieler-Kollegen. Denn nie würde sich ein Schauspieler, der kein Schlangenmensch (Kontorsionist) ist, als Hoffmanns Nathanael auf der Bühne so verbiegen können, dass seine Arme mit Beinen dabei zuerst verkreuzt und dann entkreuzt werden - ohne dass er dabei einen Schaden davon tragen würde.
Freie Presse, Ludmila Thiele, 21.04.2015


Noam Brusilovsky über sein neues Theaterstück, schöne Juden und den Wunsch nach Assimilation
In Ihrem neuen Theaterstück „Woran man einen Juden erkennen kann“ spielen Sie mit diesen Klischees. Die Ähnlichkeiten und Unterschiede meiner jüdischen Schauspieler werden in dem Stück ständig thematisiert. In Bezug auf eine Vorstellung von Juden versuche ich, die Vielfalt zu zeigen. Der erste Eindruck in meinem Stück ist zudem, dass Juden sehr schöne Menschen sind, da ich, wie gesagt, ausschließlich mit gut aussehenden jüdischen Schauspielern gearbeitet habe. Diesen Eindruck konfrontiere ich mit NS-Propagandatexten, in denen Juden naturgemäß nicht so gut wegkommen.
Jüdische Allgemeine, Philipp Peymann Engel, April 2015


Umbau der Opernwerkstätten zur Schauspielschule hat begonnen
Berliner Woche, Dirk Jericho, März 2015


„Philoktet“ bei Bensheimer „Woche junger Schauspieler“
Es geht um Standpunkte, nicht um SchauspielerDabei gehen die Berliner das Stück nicht forciert politisch, sondern formal pfiffig an: „Take Five“ ist das Motto für die Dreiecksgeschichte, denn hier sind fünf drahtige Jungschauspieler in Aktion, die anfangs Dave Brubecks Klassiker pantomimisch auf Stock und Bogen jazzen. Was folgt, ist dann quasi eine szenische Jam-Session für Schauspieler, die ständig die Rollen wechseln. Mal sind Zwei Odysseus und Drei Neoptolemos, dann wieder verkörpern alle Philoktet, dessen Rede durch diesen Kunstgriff zum Selbstgespräch wird.
Echo Online, Stefan Benz, 14.03.2015


„Fabian – Der Gang vor die Hunde“ – Koproduktion mit der Schaubühne
Regisseur Peter Kleinert, der als Dozent an der Ernst-Busch-Hochschule für Schauspielkunst in der Hauptstadt tätig ist, hat sich in diesem Sinne mit seinen Schützlingen ein Paradestück für die Berliner Schaubühne ausgewählt. Denn gegenüber ebendiesem Ort, am Kurfürstendamm 156, war einst das „Kabarett der Komiker“ beheimatet, für das Kästner viele Texte geschrieben hat.
Neues Deutschland, Christian Baron, 27.01.2015


Fabian – Der Gang vor die Hunde“ – Koproduktion mit der Schaubühne
Die Geschichte nimmt sich nun Peter Kleinert als Vorlage. Der Regieveteran setzt mit „Fabian“ die alljährliche Schaubühnen-Tradition einer Inszenierung mit Studenten der Ernst-Busch-Schule fort, und hat ein siebenköpfiges Ensemble von durchweg vielversprechendem Talent um sich versammelt ...
Der Tagesspiegel, Patrick Wildemann, 25.01.2015


„Fabian – Der Gang vor die Hunde“ – Koproduktion mit der Schaubühne
Besser kann man einen toten Schriftsteller kaum wiederbeleben! Regisseur Peter Kleinert haucht dem politischen Erich Kästner (1899-1974) im Studio der Schaubühne eine große Portion neues Leben ein.
B.Z. Berlin, Juliane Primus, 25.01.2015


"Fabian – Der Gang vor die Hunde" – Koproduktion mit der Schaubühne
Also: es ist, wie immer, wenn "Ernst Busch" Theater spielt, eine Freude, zuzusehen.
rbb kultur, Peter Hans Göpfert, 26.01.2015


"Zwei Herren aus Verona" - Koproduktion mit dem Berliner Ensemble
Es gehört darum dramaturgischer Mut dazu, dieses ungeliebte Stück als Gemeinschaftsproduktion des Berliner Ensembles mit hoch motivierten Schauspielschülerinnen und -schülern der Ernst-Busch-Hochschule vorzustellen und ihm bei der Gelegenheit jugendliches Leben und einen Enthusiasmus einzuhauchen wie er auf deutschen und nicht zuletzt Berliner Bühnen selten geworden ist.
Neues Deutschland, Ekkehart Krippendorf, 03./04.01.2015


"Zwei Herren aus Verona" - Koproduktion mit dem Berliner Ensemble
Also: eine ausgelassene, hübsche, amüsante Studentenaufführung. Der inszenierende Professor, die jungen Talente und das Publikum können zufrieden sein. Die letzten Worte lauten: "allgemeines Glück".
rbb kulturradio, Peter Hans Göpfert, 08.12.2014


"Zwei Herren aus Verona" - Koproduktion mit dem Berliner Ensemble
Wenn Berliner Schauspielstudenten vor großem Publikum Schaulaufen, ist das immer eine ganz besondere Sache. Im Berliner Ensemble zeigen jetzt Schauspiel-Studierende der Ernst-Busch-Schule, was sie draufhaben. Ausgesucht für ihre Produktion haben sie sich Shakespeares eher selten gespielte Liebeskomödie "Zwei Herren aus Verona".
Das hat Schwung, ist stimmig und stimmungsvoll zugleich und macht einfach nur Spaß! Was die Schauspiel-Studenten der Ernst Busch-Schule auf die Bretter knallen, hat Qualität. Sie können die schwierigen Reime sauber sprechen und dabei turbulent aufs Tempo drücken. Sie verkörpern die Liebeswirren glaubhaft und bedienen gleichzeitig die derbe Komik des Frühwerks.
rbb inforadio, Ute Büsing, 08.12.2014


"Der neue Menoza" - Koproduktion mit der Volksbühne
... sind es toll begabte junge Schauspieler, denen wir hier zuschauen. Timocin Ziegler und Jaela Probst spielen mit abgründigem Aberwitz das emotional und auch sonst verwahrloste Landadelspaar. Heraus sticht auch Lukas Darnstädt als Student Zierau, der mit dem fremden Prinzen eine gespreizte und toll getimte Debatte über die Wissenschaft und ihre Größen im damaligen Diskurs führt.
taz.de, Esther Slevogt, 19.11.2014


Von Beruf Puppenspielerin: Ein Knie wird ein Kerl
Es ist eben Keules Stimme. Ann-Kristin lässt den kleinen Kerl lebendig wirken. «Ich stelle mir vor, wie Keule so ist. Wie er sich bewegt und wie er redet. Und dann spiele ich einfach los», erzählt Ann-Kristin. Sie ist 27 Jahre alt und lernt den Beruf Puppenspielerin.
Vor einigen Monaten hat Ann-Kristin angefangen, diesen Beruf an einer Hochschule für Schauspielkunst in Berlin zu lernen. Sie studiert Puppenspiel. «Es macht mir viel Spaß, die Dinge lebendig werden zu lassen», sagt Ann-Kristin. Darum geht es beim Puppenspiel.
Bären-Blatt, 26.11.2014


"Monster" - Koproduktion mit dem Deutschen Theater
Die vier Darsteller, je zwei aus dem Ensemble und von der Ernst-Busch-Hochschule, sind hier voll gefordert. Sie stecken nicht nur in ihren Rollen, sondern geistern auch als knuffige Monster durchs Wohnzimmer. Die Geschichte ist ideales Spielmaterial. Natali Seelig lässt die ganze Überforderung der Sozialtante aus sich heraus. Helmut Mooshammer gibt den grotesk aufgezwirbelten Patienten. Linn Reusse spielt eine patente Duck, und Gregor Schleunig ist ein quirliger Möchtenichtschwuler, der auch mal als parodierter Talkshowmoderator fungiert.
rbb kulturradio, Peter Hans Göpfert, 25.10.2014


"Monster" - Koproduktion mit dem Deutschen Theater
Nichts schöner, als normal zu sein
Zum besonderen Reize dieser Inszenierung gehört auch, dass sie sich ästhetisch auf keine Seite schlägt. Es ist ein wildes, stürmisches Hin und Her, gern von ironischen Ober- und Untertönen begleitet. Aber gerade sie machen den Einbruch eines Ernstes möglich, der ohne Rahmung womöglich ins bloß Melodramatische kippte. (…) Es ist an diesem knapp anderthalbstündigen Abend auch ein Spiel über Anfang und Ende der Fantasie, das Erfinden als Notwehr, das Erzählen als Ausflucht, vor allem dank der konturenscharfen Spielintelligenz von Linn Reusse als Tochter und Helmut Mooshammer als Vater. Gregor Schleunig und Natali Seelig in zwei weiteren, etwas an den Rand gerückten Figuren ist diese Schärfe zwar nicht erlaubt, aber der Abend verfehlt nicht seine Wirkung: Man weiß nicht, welche Monster mehr zu fürchten sind, die erfundenen oder die echten.
Berliner Zeitung, Dirk Pilz, 27.10.2014



Die dreifache Alice
Eine Stückentwicklung nach Lewis Carroll auf der Studiobühne der Ernst Busch-Schauspielschule
der Freitag, Jamal Tuschick, 03.10.2014


Orbis Tertius – an experimental piece conceived by Matteo Marziano Graziano – went up at TAK in early July and offered a puzzling evening of adventure for intrepid theatre-goers.
ExBerliner, Linus Ignatius, 18.07.2014


Als die Berliner Schauspielschule Ernst Busch kürzlich die Ergebnisse ihrer ersten Hörspielwerkstatt vorstellte, war eine erstaunliche Entdeckung zu machen. Kaum einer der Regiestudenten, die sich auf die Radiokunst einließen, hatte je Berührung mit dem Hörspiel. Die Frage „Hören Sie manchmal Hörspiele“ wurde fast durchgehend verneint. Umso vitaler und gegenwärtiger die Arbeiten, die einem so unbefangenen Umgang mit dem Medium entsprangen.
epd, Christian Deutschmann, 04.07.2014


Wer zum Theater will, muss hier durch
Stippvisite in drei Schauspielschulen
Frankfurter Allgemeine, Kerstin Holm, 17.06.2014


Ernst-Busch-Schule bekommt in Mitte neuen Zentralstandort
Im Juli beginnen die Bauarbeiten in der Zinnowitzerstraße: Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres hat die Baustelle vorab besichtigt – und lässt sich erklären, wie das dort alles einmal aussehen soll.
Berliner Morgenpost, Peter Zander, 24.06.2014


Der Herr der Dinge
Kaspar ist 21 Jahre alt und möchte Puppenspiel studieren, an der Hochschule, mit akademischem Abschluss. Das geht wirklich, hier zum Beispiel: ein imposanter mehrstöckiger Bau der Ernst-Busch-Schauspielschule in Berlin Friedrichshain, S-Bahn-Halt Frankfurter Allee. Hier erhalten jedes Jahr zehn Studenten nach vier Jahren Grund- und Hauptstudium ihr Diplom im Studiengang "Zeitgenössische Puppenspielkunst". Aber zunächst die Aufnahmeprüfung. Kaspar Weith ist heute dran. Dann, sechs Monate später, die zweite Runde. Wer auch die noch übersteht, ist drin.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.2014


Hohes Niveau als Markenzeichen
Die Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin, benannt nach dem deutschen Schauspieler und Sänger Ernst Busch, ist eine der beliebtesten und gefragtesten Hochschulen in ganz Deutschland. Dementsprechend war es zum "Tag der offenen Tür" brechend voll.
Neben jungen Leute aus ganz Deutschland kam auch internationales Publikum. Auf die Frage, warum einige den weiten Weg, zum Beispiel aus Polen, auf sich genommen haben, hört man: "Hier in Berlin sind die Chancen auf eine gute Ausbildung besser". Dieser Anziehungskraft ist sich die Hochschule bewusst. Die Aufnahmebedingungen sind hart.
Märksiche Oderzeitung, Marie Greiner, 01.06.2014


Zwischen Marionette und Avatar
Der Computer wird zur Puppenbühne: Bei den Puppenspielern der Berliner Hochschule „Ernst Busch“ wird versucht, eine uralte Kunst mit moderner Animation zu verbinden.
Berliner Zeitung, Thomas Leinkauf, 19.05.2014


Geil! Aufmerksamkeit!
Selbstvermarktung - was schon in den 90ern ein großes Thema war, kann heute jeder in Perfektion auf Facebook bewundern. Im Interview spricht Janne Kummer über Intimität - und was mit ihr passiert, wenn sie öffentlich verhandelt wird.
jungeregie.de, 18.05.2014


Die jungen Darsteller der Hochschule Ernst Busch spielen Szenen aus dem Leben Imperias und Giannis nach: vom Kennenlernen, von der Zeit als Gastarbeiter in der Schweiz, vom Ruhestand in Italien. Sie tun das auf gewohnt hohem Schauspielschulenniveau und holen damit für die Zuschauer die Jahrzehnte einer Ehe zurück. Und jeder stellt sich die Frage: Wie stellen es Menschen an, dass sie so lange zusammenbleiben und das für jeden erkennbar auch noch glücklich? Ist es eine Mischung aus Liebe, Gewöhnung und Zufriedenheit? Vielleicht.
metropolkultur,16.04.2014


Auch Heiner Müller spekuliert auf Ärger, den es mit Toten niemals gäbe. Müller reagiert auf Sophokles und auf der Bühne der Ernst Busch-Schauspielschule reagieren Philipp Kronenberg, Nils Rovira-Munoz, Lukas Schrenk, Sebastian Schneider, Nils Strunk auf Müller. Alle sind großartig in einer athletischen Inszenierung von Marcel Kohler.
der freitag, Jamal Tuschick, 23.02.104


Krankheit der Jugend
Die Inszenierung von Rudolf Koloc übergeht die Schwächen der Vorlage, der eine behutsame Straffung möglichweise gut getan hätte. Er kann stattdessen zwei starke Trümpfe ausspielen, die am Ende für das Gelingen des Abends entscheidend sind. Der erste sind Bühnenbild und Kostüme von Okarina Peter und Timo Dentler. Auf der Bühne eine Spiegelwand in Zickzackform, die von gerahmten Türöffnungen durchbrochen ist. So werden Auftritte und Abgänge in schnellem Wechsel mühelos möglich. Ansonsten nur ein paar voluminöse Sitzsäcke, die Möbel simulieren und die Parterreakrobatik der Darsteller abfedern. Die Kostüme sind farblich und strukturell höchst gelungen und unterstützen sinnfällig die Typisierung der Personen.
Der zweite und stärkste Trumpf ist die Auswahl des Ensembles, mit dem der Regisseur arbeiten kann. Marie (Geraldine Diallo) und die ihr zugeneigte Desiree (Luisa-Charlotte Schulz) sind ganz und gar eins mit ihren Rollen, die sie überzeugend zu präsentieren wissen. Carolin Hartmann als Irene ist nicht nur eine geschlossene Persönlichkeit, sondern auch eine virtuose Sprecherin schneller Textpassagen. Die Lucy von Nele Sommer ist eine Klasse für sich: ihre Wandlung vom voyeuristischen Stubenmädchen zur gut verdienenden Prostituierten vollzieht sich absolut glaubwürdig. Philipp Kronenberg ist als Freder ein schlaksiger Gigolo mit vorzüglicher Bühnenpräsenz, Lukas Schrenk spielt den von Marie ausgehaltenen „Bubi“ Petrell beringt und händeringend, ebenfalls eine ausgefeilte Typenstudie. Als „Alt“ glänzt Nils Rovira-Munoz, der schon für seinen akrobatischen Auftritt als kostümierter Präsent-Überbringer bei einer Promotionsfete Szenenbeifall bekommt. Insgesamt eine reizvolle Aufführung, die dem Zuschauer viel Vergnügen bereitet, auch wenn die Moral von der Geschicht’ im Dunkel bleibt. 
livekritik, Horst Rödiger, 20.12.2014


Wer könnte was für die Launen des Marktes? Einmal mehr überwinden die Fleischbosse die Krise, sie können sogar ein paar Entlassene wieder einstellen. Natürlich nicht alle. Und natürlich nicht zu den alten Bedingungen. Brechts „Heilige Johanna der Schlachthöfe“ ist aktuell wie eh und je. Dies lehrt die erfreuliche Inszenierung der Ernst-Busch-Schule im Schaubühnen-Studio.
Berliner Zeitung, Doris Meierhenrich, 19.12.2013


Auch Bertolt Brecht bekommt hier sein Fett weg. Dieser Abend macht großen Spaß: "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" im Studio der Berliner Schaubühne. Mit Mariananda Schempp ist diese Johanna ein entschlossenes Mädchen im Heilsarmeekleidchen.
Berliner Morgenpost, Katrin Pauly, 09.12.2013


Schaubühne-Studio: "Die heilige Johanna der Schlachthöfe"
Peter Kleinert und sein Ensemble gehen respektlos-respektvoll mit Brechts Text um.
Zu Beginn glaubt man, das ganze laufe auf eine Leseprobe oder Schulstunde hinaus. Seminartische und Stühle. Die Schauspieler, und es sind tatsächlich nur sieben, sitzen vor einer riesigen Tafel vor ihren Textbüchern. Sie stellen sich in ihren Rollen vor, lesen den Text an. Und dann, schon sehr erfreulich: an dieser Tafel wird von dem mit Kreide hingeschriebenen Wort "Lehrstück" die erste Silbe weggewischt. Und von Seminar ist auch keine Rede mehr, der Chicagoer Fleischmarktkönig Pierpont Mauler fegt ein Textbuch vom Tisch, als wär’s der Brief der Geschäftsfreunde und Ratgeber in New York. Später wird das Gemöbel weggeräumt, und die Akteure steigen und klettern auch schon mal hoch hinauf auf die Tafelwand. Dort oben etwa trainiert der Fleischfabrikant Graham seinen Kollegen Lennox mit verrückter Eindringlichkeit, wie er dem übermächtigen Mauler gegenübertreten soll.
rbb Kulturradio, Peter Hans Göpfert, 09.12.2013


Der kleine Muck
Das Puppen- wird zum Menschentheater, doch der Spaß geht erst so richtig los. Zusammen mit Puppenspielstudenten der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ zeigen Tafreshian und Olivo die abenteuerlichen Reise die den kleinen Muck als Jugendlichen nach Berlin führte. Von bösen Verwandten aus der Heimat vertrieben begegnet Muck einer schwäbelnden Frau, findet in einem Dackel einen guten Freund und  kommt schließlich an den Hof eines gutgläubigen Sultans. Am Ende jedenfalls knallt und glitzert es auf der Bühne – und Muck, der so manches Mal auf hinterhältige Gestalten trifft, schafft es so allen Halunken einen Denkzettel zu verpassen.
livekritik, Tine Maria Haimerl, 05.12.2013


Der kleine Muck lebte einst in der Berliner Mulackstraße
Das Maxim Gorki Theater zeigt Wilhelm Hauffs Märchen "Der kleine Muck" für kleine Menschen ab sechs Jahre. Darin gibt es nicht nur tolle Figuren, sondern auch eine Neuigkeit: Muck lebte einst in Berlin.
Berliner Morgenpost, Georg Kasch, 03.12.2013


Berlin feiert mit Gala seine jungen Musik-Talente
Der Bundeswettbewerb Gesang ist Europas größter Gesangswettbewerb. Am Abend wurden im Friedrichstadt-Palast die Sieger in den Sparten Musical und Chanson ausgezeichnet.
Berliner Morgenpost, Annika Schönstädt, 02.12.2013


"Der kleine Muck" auch für Große
Donners Puppenshow-Ensemble setzt sich aus acht Puppenspielstudenten der Ernst-Busch-Schule zusammen, die jeweils mindestens zwei, höchstens sechs Rollen und noch das eine oder andere Kleinvieh (Waschbär in der Mülltonne, Eule im Busch, hospitalisierende Micky Maus im Folterkeller) spielen. Sie animieren alles: vom Bauchladenwinzling bis zum Fünfmeterpappkopf, sie verwandeln sich mittels Umklappmasken mit jeweils zwei Gesichtsausdrücken in zweidimensionale, bipolare Doppelzungen-Höflinge. Aber auch eine quasilebendige Drei-D-Dackelmarionette samt quasifeuchtwarmer Schlabberzunge kommt zum Einsatz.
Nebenbei heben die Spieler immer auch den Integrationskonflikt auf die Theaterkollegenebene, indem sie den mutigen kleinen New Yorker mobben − was man allerdings auch irgendwie verstehen kann, bei dem, was er an Katastrophen so anrichtet. Erwähnenswert ist hierbei die furchtlose Einsatzfreude der Chinesin Szu-Ni Wen, die Olivo ihre Spielpappen und Kampfschrei-Koloraturen um die Ohren haut. Ja, die Integration − auch die von Puppen ins Schauspieltheater − kann weh tun, aber sie bereichert doch ungemein.
Berliner Zeitung, Ulrich Seidler, 02.12.2013


In der Märcheninszenierung am Gorki-Theater gibt’s viel zu sehen: Menschen und Puppen auf einer Bühne.
Zwei Handbewegungen – Maske runter, Maske hoch – zack, ist die Mimik gewechselt, und es war nicht mal das Gesicht des Puppenspielers zu sehen. Schön plakativ, ein bisschen wie Cartoon- oder Comicfiguren sehen die großformatigen, schwarz-weiß gezeichneten Flachpuppen aus. Gerade in der Masse sind sie ungleich expressiver als kleine rosa Menschengesichter.
Menschen sind bei der Märchenproduktion „Der kleine Muck“ des Maxim-Gorki-Theaters und der in Lichtenberg, gleich neben dem Theater an der Parkaue ansässigen Puppenspielabteilung der Schauspielschule Ernst Busch, nur in ausgewählten Rollen dabei.
Der Tagesspiegel, Gunda Bartels, 01.12.2013


Berlins Primaballerina Semionova kehrt als Professorin zurück
Polina Semionova ist Berlins neue Ballett-Professorin. Bald tanzt sie auch wieder im Staatsballett. Die Feierlichkeit bei der Amtseinführung war rührend. Für den Nachwuchs ist sie ein Idol.
Berliner Morgenpost, Volker Blech, 16.11.2013


Ich bin ich - Jennifer Krannich: "Ich würde nach dem Studium am liebsten an ein nicht zu großes Theater, wo ich möglichst viel spielen kann. Ich brauche die Bühne wie die Luft zum Atmen. Man kann dort alles sein, was man sonst nie ausleben würde."
UniSpiegel, Oktober 2013


„Herr Joss, was kann eine Puppe, das ein Schauspieler nicht kann?“
„Ein Gespräch mit Markus Joss, Leiter des Studiengangs Puppenspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, über Grundlagen der Animation, die Lebendigkeit der Dinge und die Gesetze des Materials“
Theater heute, Eva Behrendt, Oktober 2013


Wie es euch gefällt im Globe Neuss

"Der Beginn macht Laune: Noch während die Zuschauer ihren Platz im Globe einnehmen, trällern und tanzen die Schauspieler hinter Masken verborgen vergnüglich zu Connie Stevens’ Sixteen Reasons (Why I Love You). Das junge Ensemble des bat-Studiotheaters der Ernst-Busch-Hochschule aus Berlin legt mit „Wie es euch gefällt“ einen unterhaltsamen Theaterabend hin."
NGZ, Helga Bittner, 12.07.2013


Macbeth beim Shakespeare-Festival im Globe Neuss: „Die Bearbeitung funktioniert vor allem deswegen sehr gut, weil frech und witzig sich mit respektvoll und ernst paaren. Denn bei allem Spiel, das auch sehr übermütig und echte, bewundernswert bewältigte körperliche Arbeit für die jungen Schauspieler ist – das Stück selbst mit der ihm innewohnenden Frage nach Moral und Verrat geht darüber keineswegs verloren. So macht es nur mehr Spaß.“
NGZ, Helga Bittner, 08.07.2013


"Nichts muss sein, was es zu sein scheint, ebenso gilt das Gegenteil. Mit ihrer kurzen und kurzweiligen Interpretation der Shakespeare-Tragödie setzte das Quartett ein markantes Zeichen im Festival-Programm."
Westdeutsche Zeitung, Ulla Dahmen, 05.07.2013


Vom Globe zum Burgtheater“ schreibt die NGZ und meint damit Moritz Schulze, Schauspielstudent im 4. Studienjahr, der schon als Jugendlicher im Globe auf der Bühne stand, nun, nach vier Jahren „Ernst Busch“, am Ende seines Studiums als Duncan und Malcom dorthin zurückkehrt.
NGZ, Helga Bittner, 05.07.2013


Interview mit Magali Tosato, Regiestudentin im 3. Studienjahr. Ihre Inszenierung „Der Auftrag“ wurde beim Heiner Müller Festival am Münchner Residenztheater gezeigt.
Abendzeitung München, Jasmin, Menrad, 23.05.2013


„Premiere im Alten Theater in Dessau“ … „Die Inszenierung von Jochen Langner ist eine Kooperation mit dem Studiengang Puppenspielkunst der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.“
Mitteldeutsche Zeitung, Thomas Altmann, 07.05.2013


Zur Premiere "Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten" - Studiengang Zeigenössiche Puppenspielkunst:"Es gehört Mut dazu, dieses disparate Kunstwerk mit Studierenden auf die Bühne zu bringen – noch dazu mit Puppen. Die freie Gruppe plataplata hat es mit der Ernst-Busch-Hochschule, Studiengang Puppenspiel, im Berliner Studiotheater bat gewagt. Sie entwirft eine Sinnsuche, die absichtlich unentschieden bleibt. Spiel, Licht, Video, Musik verbinden sich in einem Raum, der für fragende, handelnde, träumende Menschen eine Möglichkeit des Daseins bieten könnte. Schmale Bretter, im Laufe des Spiels umgelegt und dann wieder aufgerichtet, geben dem Spielort Struktur, große, nackte Schaufensterpuppen und kleine, zauberisch geformte Gliederpuppen geben ihm Leben – zusammen mit den Schauspielern."
Der Tagesspiegel, 02.05.2013, Christoph Funke


Theaterkritik "Oblomow" im bat-Studiotheater "-Festspiele"
Artiberlin, 14.04.2013, Ulrike Bauer



Theaterkritik "Der Auftrag" im bat-Studiotheater "-Festspiele"
Artiberlin, 15.04.2013, Valentina Scharrer


"Ist der Aufstand nur Theater? Erwartungsfroh stehen junge Leute am Freitagnachmittag vor dem kleinen bat-Studiotheater im Prenzlauer Berg. Eröffnet werden sollen die ersten "-Festspiele" der Schauspielschule Ernst Busch ..."
"Der Querstrich im Titel ist wichtig: Er bezeichnet nicht nur diese Verweigerung, sondern zugleich die Hoffnung auf andere Arten der Kunst, der Auseinandersetzungen und des Mutes zu nicht vorgezeichneten Aufbrüchen. Ein schönes Konzept. Aber welcher Aufbruch nun, wohin? Die klaren Protestziele sind passé, die Mühen der Ebene beginnen, die Arbeit des Abwägens, Sichselbstüberwindens. Nichts versteht sich mehr von selbst, und genau davon erzählen die ersten vier Produktionen höchst einfallsreich: Brechts "Trommeln in der Nacht", Kafkas "Schloss", Gontscharows "Oblomow" und eine Performance des Scheiterns am "Peer Gynt". Gerade Wege gibt es nicht mehr, alle Figuren, sitzen in der Zwickmühle der Dialektik: Ist der Aufstand nur Theater oder kann das Theater auch Aufstand sein? "
Berliner Zeitung, 15.04.103, Doris Meierhenrich zu "-Festspiele" am  bat-Studiotheater


„Versuch einer Sprengung: „Ernst Busch“-Studenten stellen sich dem Abenteuer, Heiner Müllers hochgeladene, hermetische Sprache in „Der Auftrag“ (1979) rücksichtslos zu erden. Die „Erinnerung an eine Revolution“ wird für sie zur Aufgabe, Zeitgenossenschaft herzustellen. Drei junge Leute unterschiedlichster Herkunft sollen nach 1789 Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit von Paris nach Jamaika exportieren – welche Beziehung zu diesem „Auftrag“ kann heute noch gefunden werden?
Die Aufführung im bat-Studiotheater verdoppelt und verdreifacht Müllers Spiele. Die Studenten mögen die Strenge seiner Phantasmagorien nicht, sie brechen sie auf, machen sie zugänglich, entdecken Heiterkeit, liefern Kommentare.“
Der Tagesspiegel, 26.02.2013, Christoph Funke zur Premiere „Der Auftrag“ am bat-Studiotheater


„... ein Opernexperiment, das dergestalt viele Begabungen zusammenführt: … die fünf Puppenspielstudenten der Ernst-Busch-Hochschule, die sich die Maske des Dichters Puschkin oder des Komponisten Schostakowitsch überziehen und den Knecht, die Dorfbewohner, die verliebte Popen-Tochter in Pappe über die kleine Bühne taumeln lassen; die Gesangssolisten, besonders Georg Gädker, wegen seines überaus schönen Timbres. Vor allem aber Melanie Sowa und Friedrich Kirschner, beide Professoren für Puppenspielkunst, die diese heitere, ausgeklügelt selbstreferenzielle Inszenierung ersonnen haben.“
Tagesspiegel, 18.02.2013, Christiane Tewinkel über die Premiere „Märchen vom Popen und seinem Knecht Balda“ im Konzerthaus Berlin


„Das muss ANDERS werden! - Berliner Schauspielschüler: Brecht & Büchner
… In erstaunlicher Schnelle hatte sich kunstbetriebliches Gelabere, bei dem Selbstzweifel natürlich trotzdem Selbstaufrufung blieb, in ein drängendes, dröhnendes, drastisches Spiel verwandelt. Starke junge Spieler, wühlende Musik, gestische Kraft; die Geschichte trägt Occupy-Masken und stellt eine Stalinbüste auf. Zusprechende Sätze, die hart gegen die Verhältnisse donnern, halten sich die Waage mit absprechenden Sätzen, die aus der weichen, wehrlosen Natur des Menschen kommen.
Die vibrierende Aufführung der zehn »Busch«-Eleven endet mit einem fiktiven, erbosten Einwurf einer »Zuschauerin« - in selbstironischer Relativierung des eben gespielten Aufruhrs wird somit alles wieder auf den Ausgangspunkt zurückgeworfen: Theater ist Theater ist Theater. Puppenspiel-Studenten der Hochschule zeigen zum Schluss (in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin) »Danton Song/ Dans Ton Sang« erste Szenen einer Aufführung, die Büchners Werk in Assoziationsfelder holt, in denen der moderne Mensch überfordert in eine Privatheit und Beziehungslosigkeit stolpert, die nur eines immer weiter steigert: Erschöpfung.“
Neues Deutschland, 16.02.2013, Hans-Dieter Schütt zur Eröffnung der Berliner Brecht-Tage


"Die "Crowdlounge" in der Abteilung "Puppenspiel" gehört zur Ausbildungsstrecke "Kulturmanagement und Selbstmarketing", für die als Lehrbeauftragte seit 2012 Ina Roß verantwortlich ist. Angeschlossen war ein paar Tage später auch ein Workshop zum Thema. Denn Fragen wie "Wie verdiene ich mein Geld?", "Wie mache ich mich und mein Projekt bekannt?", "Wie also positioniere ich mich künstlerisch im Markt?" gehören für Ina Roß längst unbedingt zur Künstlerausbildung dazu. Ebenso nötig sei es, als Künstler in der Lage zu sein, eine Projektfinanzierung auf die Beine zu stellen. Ina Roß sieht das Crowdfunding dabei auch als gute Gelegenheit für die jungen Künstler, ihre Projekte so genau durchzudenken und zu strukturieren, dass sie auch kommunizierbar sind. Denn ohne diese Vorarbeit ergibt eine Crowdfunding-Kampagne keinen Sinn."'
nachtkritik.de, 12.02.2013, Esther Slevogt


"Eine Klasse für sich - Es waren einmal vier Schauspielschüler: Nina Hoss, Fritzi Haberlandt, Lars Eidinger und Mark Waschke. Heute prägen sie den deutschen Film. Hier erzählen sie, wie alles begann."
"Die ZEIT", 07.02.2013


Premiere von "Wie es euch gefällt" besprechen Catharina Bruder und Horst Rödiger in livekritik
livekritik.de, 04.02.2013


"Ernst Busch" bekommt 2017 neuen Campus
Wenn alles mit der Finanzierung klappt, erhält die Schauspielschule endlich zentralen Standort.
Neues Deutschland, Caroline Bock / dpa, 09.01.2013


Schauspielschule: Wieder ein Standort geprüft
Die peinliche Posse um die Berliner Schauspielhochschule Ernst Busch geht weiter: Doch warum soll eigentlich der Steuerzahler für überflüssige Standort-Studien aufkommen? Warum nicht der Abgeordnete, der sich seine Wünsche erfüllt?
Ein weiterer Standort für die Schauspielhochschule Ernst Busch muss geprüft werden. Dieser Satz fiel am Mittwoch im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses ...
Aber was sagt der SPD-Abgeordnete Karl-Heinz Nolte? Ihm fehle die Prüfung, ob nicht auch der Standort Schöneweide zusammen mit dem Nachbargrundstück infrage käme. Wie teuer wäre das denn? Bitte die Antwort bis 12. Dezember. Gut, die Variante wurde schon in den 1990ern verworfen, aber doppelt hält besser. Und als Abgeordneter wird er doch mal fragen dürfen! Ich bin dafür, doch doch. Immer her mit den Prüf-Optionen. Da kommen vielleicht noch ganz neue Ideen, auch aus anderen Bezirken. Nur zu. Ich hätte da nur einen Vorschlag. Die Abgeordneten, die sich hier so freigiebig mit öffentlichen Mitteln ihre Wünsche erfüllen, haben vielleicht ein gestörtes Verhältnis zum Steuergeld. Wie wäre es, wenn sie die Kosten für überflüssige Studien mal selbst zahlen.
Berliner Zeitung, Birgit Walter,09.11.2012


Auf der Schaubühne: Marat kontra de Sade
Regisseur Peter Kleinert hat die Weiss'sche Zurückhaltung aufgegeben und die dritte Ebene ganz ins Zentrum gerückt. Er zeigt nicht "Marat/Sade", sondern wie ein Regisseur (Sebastian Schwarz, zugleich de Sade) und die Schauspieler Weiss' Werk inszenieren - ein Stück im Stück im Stück, das voller Konflikte steckt. So rückt die scheinbar obsolete Alternative zwischen dem radikalen Individualismus de Sades und dem sozialistischen Weltbild Marats in den Hintergrund und macht der Künstlerkritik und mit ihr einer viel aktuelleren Form des Aufbegehrens Platz. Geldverbrennen ist schon lange kein subversiver Akt mehr, das stellen die Akteure gleich zu Beginn klar. Bemerkenswert sind darüber hinaus die Spielfreude und die zahlreichen Ideen, mit denen hier zu Werke gegangen wird. Kleinert arbeitet viel mit Musik, mit Chorgesängen und -rufen, mit Requisiten.
Märkische Oderzeitung, Mathias Puddig, 07.10.2012


"Marat" an der Schaubühne
„Der Revolutionär Marat ist hier ein naiver Kerl mit träumerisch-verpenntem Blick. Was bleibt, ist Verwirrung. Das ist zwar im ersten Moment unbefriedigend, aber dann doch eine treffende, amüsante Analyse unsere Zeit. Lösungen hat keiner. Und die jungen Schauspieler sind so klug, auch keine anzubieten.“
rbb Frühkritik, Anna Potaczek, 08.10.2012


Protest ist Ware – Schaubühne: Marat / Sade mit Schauspielstudenten
„So geht das im Kapitalismus. Im Mai als Studenten der Schauspielschule „Ernst Busch“ für einen zugesagten Neubau protestierten ... Die Medienpiraterie hat sich gelohnt, die Schule bekommt ihren Bau. …Der Protest im Leben hat funktioniert, aber wie leistet man auf der Bühne wirksam Widerstand?“
Der Tagesspiegel, Andreas Schäfer, 08.10.2012


"MACBETH im bat-Studiotheater"
"Einen großen Stoff hat sich Tim Tonndorf für seine Diplominszenierung ausgesucht. Shakespeares Macbeth erzählt die Geschichte eines Mannes, der vom loyalen Krieger zum tyrannischen Herrscher mutiert und letztlich unter der Schwere seines durch Mord errungenen Amtes zusammenbricht. Tonndorf streicht dafür das Rollenensemble auf die wesentlichen Handlungsträger zusammen und lässt jeden Spieler gleichzeitig seinen Gegenpart verkörpern. Die entstehende Zwitterhaftigkeit und Dualität des Seins ist an diesem Abend Programm. Felix von Bredow vereint als Macbeth und Macduff die beiden stärksten Gegenspieler in einer Person und führt so Pro und Kontra, Protagonist und Antagonist untrennbar zusammen. Genauso verfährt Tonndorf mit Jennifer Wjertzoch, die Lady Macbeth und Lady Macduff spielt, sowie Tino Hillebrand als Banquo und Rosse und als vierter im Bunde Moritz Schulze als König Duncan und dessen Sohn Malcolm. Gut und Böse, Wahrheit und Lüge, Schmerz und Freude sind durch diese Besetzung zwangsläufig aneinander gekettet."
ArtiBerlin, Hannes Oppermann, 20.09.2012



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