Minna von Barnhelm von Gotthold Ephraim Lessing | Foto: Claudia Charlotte Burchard -dogsdoor-
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  • Fr
  • 26
  • Jan 18
  • Foto: KBT.
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WOLKEN.HEIM. Und dann nach Hause

Diplominszenierung / Regie 

»Jeder von ihnen ein kleiner Gott, dessen Hirn ein schöner neuer Krieg entspringen kann, jeden Moment, egal gegen wen.
« In »WOLKEN.HEIM.« vereint Elfriede Jelinek u.a. Texte von Kleist, Hegel, Hölderlin, Fichte, Heidegger und aus Briefen der RAF und bearbeitet diese bis zur Unkenntlichkeit.
Die verwendeten Zitate werden sinnentstellt und entfremdet und aus ihnen bildet sich eine Rede, die eine Gemeinschaft beschwört. Die Deutschen. Der Text versucht ein ›Wir‹ zu definieren und hinterfragt damit die aktuellen gesellschaftlichen Verhältnisse. Darauf folgend vermischen sich im Epilog »Und dann nach Hause« die Ebenen zu einer geballten Sintflut. Wer brachte den Fluch? Was haben wir getan? Kann mir das einer sagen?

Regie: Branko Janack 4. Stj. Regie
Bühne: Moïra Gilliéron und Cleo Niemeyer.
Kostüm: Karin Rosemann. 
Musik: Marcel Braun.
Licht: Norman Plathe-Narr.
Dramaturgie: Lena Mallmann HfMT Hamburg
Mit: Sarah Hostettler, Xenia Noetzelmann, Stefanie Reinsperger, Laina Schwarz sowie Gustav Schmidt
 4. Stj. Schauspiel

ca. 90 Minuten

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© Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch - Berlin

Personen

Jessica Leuchte
Abteilung Zeitgenössische Puppenspielkunst, Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst, Zeitgenössische Puppenspielkunst
Gastdozent/in, Kollegium
Felix Neander
Abteilung Zeitgenössische Puppenspielkunst, Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst
Lehrbeauftragte/r
Anna Mateur
Studiengang Schauspiel
Lehrbeauftragte/r

Kontakt

Regie

Tel. (030) 755 417 - 211 (Abteilungsverwaltung)

Zeitgenössische Puppenspielkunst

10115 Berlin
Tel. (030) 755 417 - 430 (Abteilungsverwaltung)